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Nicht alles was ich sehe, ist (R)echt!

Ein interaktives Animationsfilmprojekt für Kinder zur Erforschung ihrer Rechte und Stärkung ihrer persönlichen Identität durch künstlerischen Ausdruck

Von der ersten Idee bis zum fertigen Schnitt schaffen wir mit Kindern kurze Animationsfilme (ca. 5 - 12 Min) zum Thema Kinderrechte.


Kreativität spielt eine zentrale Rolle. Die in Teams erarbeiteten Inhalte, Figuren, Situationen, Sujet oder Genre und Stories, sowie Stil der Animationen, die Animationen selbst, die Gestaltung des Sounddesigns und natürlich das Einsprechen der Rollen, entstehen unter unserer Anleitung gemeinsam mit den Kindern.

Ziele sind:
•    dass Kinder ihre Rechte kennenlernen und verinnerlichen
•    dass sie zu einer inhaltlichen, kreativen und kritischen Auseinandersetzung mit audiovisuellen Medien insbesondere Animationsfilm motiviert und angeleitet werden
•    die Stärkung ihrer persönlichen Identität durch künstlerischen Ausdruck

Die entstandenen Filme werden Klassen der projektteilnehmenden und Wiener Volksschulen digital zur Verfügung gestellt, um einen Dialog zum Thema Kinderrechte anzuregen.

Inzwischen haben wir mit 50 Kindern 4 Animationsfilme realisiert.


Animationsfilme seit 2020

Die Eishexe


Organisatorische und künstlerische Projektleitung: Philip Aleksiev, Katharina Rützler, Elisabeth Geyer-Schulz
Projektzeitraum: Herbst 2020


Der Kurzfilm "Die Eishexe" beschäftigt sich mit dem Recht auf eigene Meinung, dem Recht auf eine eigene Identität, elterlicher Fürsorge und dem Recht auf Schutz vor Gewalt.


In einem eisigen Land, in dem jegliche Gefühle verboten sind, herrscht die mächtige Eishexe. Ihre Tochter Victoria, traurig über ihre gefühlskalte Mutter, bricht mit Hilfe des FeuerZauberers aus ihrer Lebenssituation aus.


In Kooperation mit der GTVS Wichtelgasse, 1170 Wien, dem Zukunftsfonds der Republik Österreich, dem OeAD - Dialogveranstaltungen und der Kulturkommission des 17. Bezirks.



Die Amira und die Entstehung der Menschenrechte


Organisatorische und künstlerische Projektleitung: Philip Aleksiev, Katharina Rützler, Elisabeth Geyer-Schulz
Projektzeitraum: Herbst 2020


Der Kurzfilm "Amira und die Entstehung der Menschenrechte" beschäftigt sich mit Mitbestimmung, Schutz vor Ausbeutung, Recht auf Bildung, Recht auf Information, Bekanntmachung der Kinderrechte.


Amira, gefangen in einer fremdbestimmten Situation, nutzt die Gelegenheit als ein Pirat mit seinem Heißluftballon vorbeikommt und entflieht. Sie nimmt sich vor alle Kinder dieser Welt vor Situationen wie ihrer eigenen zu schützen, indem sie die Menschenrechte niederschreibt und verkündet.


In Kooperation mit der GTVS Wichtelgasse, 1170 Wien, dem Zukunftsfonds der Republik Österreich, dem OeAD - Dialogveranstaltungen und der Kulturkommission des 17. Bezirks.



Die Peter und Dr. Korczak


Organisatorische und künstlerische Projektleitung: Philip Aleksiev, Katharina Rützler, Elisabeth Geyer-Schulz
Projektzeitraum: Herbst 2020


Der Kurzfilm "Peter und Dr. Korczak" beschäftigt sich mit dem Recht auf gewaltfreie Erziehung, Achtung der Meinung von Kindern, Recht auf Freizeit und Spiel und dem Recht auf ein sicheres Zuhause.


Peter ist ein ruhiges Kind, das sich aus seiner unglücklichen Welt wegträumt. Mit Hilfe des Kinderarztes Janusz Korczak schafft Peter es seine Träume zu verwirklichen und eine Kinderrechte-Schule für Erwachsene zu bauen.


In Kooperation mit der GTVS Wichtelgasse, 1170 Wien, dem Zukunftsfonds der Republik Österreich, dem OeAD - Dialogveranstaltungen und der Kulturkommission des 17. Bezirks.



Das Projekt „Nicht alles was ich sehe, ist (R)echt!“ wird dankend unterstützt von: